Wie tapeziere ich richtig

Einige Tipps zum Tapezieren

Bevor Sie losgehen um Tapeten zu kaufen, müssen Sie ausrechnen wie viele Rollen Sie überhaupt benötigen. Eine Faustformel zum Ausrechnen der Rollenanzahl lautet:
Rechnen Sie besser großzügig und kaufen Sie ruhig eine Rolle mehr. Eine Ersatzrolle ist immer nützlich, um spätere Tapetenschäden auszubessern, außerdem gibt es nichts Schlimmeres als zu wenig Tapete zu kaufen und es gibt keine mehr nach. Achten Sie auch auf die Symbole auf der Rolle. Die Symbole geben Ihnen nützliche Informationen zur Tapete und dem zu verwendenden Kleister.
Und los geht's:
Bahnen zuschneiden, d.h. Wandhöhe + ca.10 cm, bei gemusterten Tapeten auf den Rapport (Länge des Musters) achten. Legen Sie die zugeschnittenen Bahnen alle mit der Rückseite nach oben auf den Tapeziertisch. Kleistern Sie die oberste Bahn ein und legen diese anschließend zusammen ohne das Knicke oder Luftblasen entstehen. Wie lange Sie die Tapete weichen lassen ist je nach Tapete unterschiedlich, hierbei helfen die Symbole auf der Rolle. Zum korrekten anbringen der Tapete sollte Sie für die erste Bahn mittels Lot und Bleistift die Senkrechte markieren. An dieser Stelle müssen Sie sich nun entscheiden nach welchem Verfahren Sie die Tapete anbringen wollen. Zum einen gibt es die Moglichkeit auf Stoß zu tapezieren, d.h. mit den Nähten aneinander. Oder Sie lassen die Tapete überlappen, d.h. die Tapetenbahnen werden so geklebt, dass Sie sich ca. 2-3 mm überlappen. Hierbei ist unbedingt zu beachten, das vom Fenster weg tapeziert wird, da durch Lichteinfall Schatten an den Schnittkanten entstehen können.

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